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Die Wurzeln der Diakonie

Die Entstehung und Geschichte der Diakonie ist eng mit der Gemeindekrankenpflege verknüpft.

Im Jahre 1844 gründete Pfarrer Theodor Fliedner die erste Diakonissenanstalt, um soziale Notlagen zu bekämpfen. Die damaligen Aufgaben der
Diakonissen umfassten:

·    Hauswirtschaft und Krankenpflege

·    Altenarbeit

·    Behindertenarbeit

·    Schul- und Erziehungswesen

·    Soziale Integration der Frau in die Arbeitswelt

·    Mithilfe in der Kirchengemeinde

Daraus entstanden Krankenpflegevereine und Sozialstationen mit ambulanten Hilfs- und Pflegediensten. In der Zwischenzeit hat sich die Diakonie international als Unternehmen etabliert.

Unser Selbstverständnis

Diakonie ist gelebter Glaube der christlichen Gemeinde in Wort und Tat und versucht den bedrängten, in Not geratenen Menschen zu helfen. Die Beschäftigten der Diakoniestation sind bestrebt, der Not zu begegnen. Sie helfen mit, den Ursachen nachzugehen und zu ihrer Behebung - gemeinsam mit Betroffenen, Angehörigen und ggf. anderen Organisationen - beizutragen.

 

Das Ziel der Diakoniestation ist es, den Menschen zu helfen. Es soll ihnen ermöglicht werden, trotz ihres Dienstleistungsbedarfes ein möglichst selbstständiges und selbstbestimmtes Leben zu führen, das der Würde des Menschen entspricht. Die Arbeit der Diakoniestation und ihre Leistungen sind darauf auszurichten, die körperlichen, geistigen und seelischen Kräfte der Klienten wiederzugewinnen oder zu erhalten.

 

Im Leitbild der Diakoniestation ist u. a. zu lesen:

- Wir wahren die Würde des Menschen.

- Wir pflegen einen respektvollen Umgang mit der Persönlichkeit und Lebensgeschichte unserer Kundinnen und Kunden.

- In ihrer vertrauten häuslichen Umgebung erhalten und fördern wir die Selbstständigkeit unserer Kundinnen und Kunden.

Unser Leitbild

Das mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern entwickelte Leitbild können Sie hier öffenen: Leitbild

Tageslosung

Fürchte dich nicht, Zion! Lass deine Hände nicht sinken! Denn der HERR, dein Gott, ist bei dir, ein starker Heiland.

Zefanja 3,16-17